Die Stiftung EGIS

Die Stiftung EGIS entwickelte sich in den letzten 25 Jahren zu einer Institution, die folgende Bildungsangebote umfasst:

Ausserdem ist die Stiftung EGIS neben dem Kanton Wallis und der Gemeinde Saas Fee zu einem Drittel Träger der European Graduate School in der EGS Foundation.


Die Stiftung konzentriert sich auf interdisziplinäre Ausbildungsgänge auf unterschiedlichen Ausbildungsniveaus, wobei der Einbezug von künstlerischen Disziplinen und die Philosophie des künstlerischen Arbeitens eine wichtige Rolle spielen. Darüber hinaus werden neue Projekte in Gang gesetzt, die dem Stiftungszweck entsprechen.

 

Intermediale Methoden in Therapie und Beratung

Heutzutage sind Begriffe wie Intermedialität und Multimedialität in der Kunsttherapie üblich. Begründet wurde dieser Ansatz von Paolo J. Knill und Shaun McNiff, die mit dem Einbezug aller klassischen Kunstdisziplinen und dem zwischen den einzelnen Kunstdisziplinen wechselnden intermodalen Ansatz eine Revolution in der Anwendung von Kunst in Therapie und Beratung eingeläutet haben.

Bis heute entwickelt sich das kunst- und ausdrucksorientierte Arbeiten (Expressive Arts) in wachsenden Anwendungsfeldern (Therapie, Psychotherapie, Coaching, Supervision, Beratung, Bildung, Konfliktmanagement und Friedens- förderung) laufend weiter.

 

Wissenschaft und Kunst werden dabei transdisziplinär genutzt, gesellschaftliche Entwicklungen und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse laufend einbezogen.  

 

In der Schweiz sind die Stiftung EGIS und die European Graduate School die ersten und ältesten Ausbildungsinstitutionen, die Expressive Arts in all ihren Anwendungsmöglichkeiten vermitteln. Durch sie ist es möglich, wahlweise einen berufsbildenden wie auch einen akademischen Abschluss in allen Anwendungsgebieten der intermedialen Methoden zu erlangen.